Struktur schlägt Zufall

Bodenindikatoren oder sonstige Leitelemente?

Wissen Sie, werte Fachplaner, Architekten oder Bauausführende, warum visuell und taktil gestaltete Elemente (sonstige Leitelemente) Bodenindikatoren niemals ganz ersetzen, diese aber sehr wohl sinnvoll ergänzen können?
Wann sind Bodenindikatoren unverzichtbar und wo bieten sonstige Leitelemente (Bordsteine, Mauern, Rasenkanten) die bessere Führung?

Die Antworten gibt´s hier:

Für Architekten, Planer und Ausführende: 

Unser strategische Leitfaden für lückenlose Orientierung 

Struktur schlägt Zufall

Bodenindikatoren und sonstige Leitelemente im Vergleich

Titel: Struktur schlägt Zufall - Bodenindikatoren und sonstige Leitelemente im Vergleich, Bild: Ein Mann mit Blindenlangstock steht auf einem Gehweg neben einer Straße links mit Kreuzung und Gebäuden im Hintergrund. Er orientiert sich an einem weißen taktilen Leitstreifen, der gerade entlang des Fußwegs verläuft. Rechts neben ihm befindet sich ein gepflegter Grünstreifen mit Hecken auf der linken Seite. Barrierefreie Orientierung ist kein Zufallsprodukt aus ein paar taktilen Elementen. Es ist eine präzise Verknüpfung von interpretierbaren sonstigen Leitelementen und den Nutzern bekannten Oberflächenstrukturen aus Rippen- und Noppenprofilen, den Bodenindikatoren.

„Ich wollte nicht, dass Blindheit bestimmt, wohin ich gehen kann.“

Diese Aussage stammt von Erik Weihenmayer, einem US-Amerikaner, der als erster blinder Mensch 2001 den Mont Everest bestiegen hat. Wahrscheinlich waren Sie, wie auch wir, noch nicht auf diesem
Berg. Erik Weihenmayer aber hat es gewagt, trotz fehlendem Augenlicht, diesen Berg zu besteigen. Wie und woran hat er sich wohl orientiert?

Nun, bekannt ist, dass blinde und sehbehinderte Menschen taktile, akustische sowie visuelle Informationen, die ihnen aus der gebauten sowie natürlichen Umwelt zur Verfügung stehen, für die Orientierung und zum Finden von Wegen im öffentlichen Verkehrsraum nutzen.

Vergleich Bodenindikatoren und sonstige Leitelemente

Da Informationen sonstiger Leitelemente keineswegs immer zuverlässig und eindeutig wahrnehmbar sind, können in derartigen Situationen nur Bodenindikatoren sehbehinderte und blinde Menschen zuverlässig bei ihrer selbstständigen Wegefindung im öffentlichen Verkehrsraum unterstützen.

Wenn Sie, als Fachplaner, Architekt oder Bauausführender wissen, wann Bodenindikatoren unverzichtbar sind und wo sonstige Leitelemente (Bordsteine, Mauern, Rasenkanten) die bessere
Führung bieten, dann können Sie die typischen Fallstricke vermeiden, die zu Planungsmängeln und kostspieligen Nachbesserungen führen könnten.

Nur wenn Bodenindikatoren und sonstige Leitelemente im Zusammenspiel funktionieren, können sie für eine sichere und selbstständige Fortbewegung im Alltag von sehbehinderten und blinden Menschen sorgen.

💡 Der hier vorgenommene Vergleich von Bodenindikatoren mit sonstigen Leitelementen bezieht sich         auf deren taktile Gestaltung und nicht auf deren visuelle Wahrnehmbarkeit.

 

WAS IHNEN DIESER LEITFADEN BRINGT

In unserem strategischen Leitfaden erhalten Sie Praxistipps und einen Überblick über die wichtigsten Normen, die es bei der Konzeption und baulichen Umsetzung zu beachten gilt. Damit ist es Ihnen möglich, Infrastrukturen zu schaffen,  die für jeden Nutzer, in jeder Situation funktionieren.

Und wenn Sie Planner, Architekt oder Ausführender sind, dann ist es wichtig zu wissen, in welchen Situationen Bodenindikatoren notwendig sind und wann sonstige Leitelemente die bessere Führung bieten.

📌 Praktisch anwendbare Informationen für den Alltag

Dieser Leitfaden ist anders, kein 0815 Roman, sondern ehrlich aus der Praxis für die Praxis. Er richtet sich insbesondere an Architekten, Planer und (Bau-)Ausführende in den Kommunen.

📌 Praxisnahe Erklärungen zu den Funktionen von Bodenindikatoren 

Für eine sichere und selbstständige Orientierung im Alltag benötigen blinde und sehbehinderte Personen Bodenindikatoren. Diese erfüllen je nach ihrer jeweiligen Einsatzsituation, eine der wichtigen Funktionen. Informationen dazu erhalten Sie im E-Book.

📌 Sonstige Leitelemente kennenlernen, verstehen und in der Praxis richtig einsetzen     

Sie erfahren, welche sonstigen Leitelemente es gibt, wie die betroffenen Personen diese in Ihrem Alltag nutzen und was Sie bei deren Planung und Ausführung in der Praxis beachten sollten, um allen Menschen eine  selbstständige Orientierung und Fortbewegung zu ermöglichen.                                 

📌 Bordsteinkanten als ein sonstiges Leitelement 

Bordsteinkannten sind für blinde und sehbehinderte Personen eine optimal unverwechselbare Orientierungshilfe. Der Bordstein darf aber, nach DIN 32984, nicht durch Bodenindikatoren ersetzt werden. Warum wohl nicht?…

📌 Sinnvolle Verknüpfung von Bodenindikatoren und sonstigen Leitelementen 

Lassen sich Bodenindikatoren und sonstige Leitelemente sinnvoll miteinander kombinieren, wo doch in der DIN 32984 bei der Anordnung und Gestaltung von Blindenleitsystemelementen vordergründig der Einsatz von Bodenindikatoren zu Grunde liegt? Sie werden es erfahren…

 

 

ACHTUNG: JETZT NOCH VERFÜGBAR

Wichtige Informationen zu Bodenindikatoren und sonstigen Leitelementen

 

WARUM SIE DIESEN LEITFADEN LESEN SOLLTEN:

Dieser Leitfaden enthält, als hochwertigen Inhalt anwendungsfreundlich aufbereitet, u.a. wichtige Informationen zu(r):

✅ Blindenleitsystemelementen                                                                                              sonstigen Leitelementen                                                                                                  ✅ Sonderstellung von Begleitstreifen – und flächen                                                              Verknüpfung von Bodenindikatoren mit sonstigen Leitelementen                                      relevanten Normen und deren richtige Anwendung 

sodass Planer, Architekten oder Ausführende im Anschluss genau wissen, in welchen Situationen Bodenindikatoren unerlässlich sind und wann sonstige Leitelemente die bessere Führung bieten. 

Sollten Sie Planer bzw. Architekt sein, dann stellt dieser Leitfaden einen übersichtlichen Vergleich von Bodenindikatoren mit sonstigen Leitelementen dar. Mit diesem Wissen können Sie die typischen Fallstricke vermeiden, die zu Planungsmängeln und kostspieligen Nachbesserungen führen könnten.

❓Oder kennen Sie jemanden in Ihrem Umfeld bzw. Ihrer Stadt, Kommune…, dem dieser Leitfaden weiterhelfen kann, dann zögern Sie nicht und machen ihr/ihm eine kleine Freude damit…

➡️ Holen Sie sich diesen Leitfaden – für sich selbst und/ oder für jemanden, dem diese Informationen sehr nützlich sein können.  

 

👀EIN EXKLUSIVER BLICK IN DIESEN Leitfaden!

Bucheinblicke: 5 Seiten aus dem E-Book sind etwas übereinanderliegend dargestellt.

 

 

 

ÜBER DIE AUTOREN

Auf dem Bild sind Eberhard Tölke und Claudia Karell abgebildet.

Claudia Karell ist Diplom-Sozialpädagogin (BA) und Autorin mehrerer Bücher. Geboren und aufgewachsen ist Claudia in der Stadt Gera in Thüringen. Während ihres Studiums zur Diplo-Sozialpädagogin (BA) im Bereich arbeitete Claudia in einem Wohnheim für Menschen mit Behinderung. Sie ist Mitglied beim ASB SHK e.V und konnte durch die Arbeit in unterschiedlichen sozialen Einrichtungen (wie Kindergärten, Schulen, Berufsschulen) und in der Arbeit mit sozial benachteiligten Jugendlichen und Erwachsenen wertvolle Erkenntnisse im Umgang mit anderen Menschen sammeln, die sie zu 100% authentisch und echt in Ihre Arbeit mit einbringt, indem sie ihr Wissen aus der Praxis für die Praxis an andere weitergibt.

Das Bild 1 zeigt Claudia Karell und Eberhard Tölke hinter einem Tisch mit Infomaterial zur Messe im KUK Gera 2019.
Unser Stand bei der Gesundheitsmesse 2019 im KUK Gera © Mobilfuchs

Eberhard Tölke ist Physiotherapeut und Sachverständiger für barrierefreies Planen und Bauen, der seit mehreren Jahrzehnten ehrenamtlich für die Behindertenselbsthilfe tätig ist. Deshalb versteht er die Wünsche und Nöte unserer Mitbürger mit Handicap sehr gut und weiß auch, dass guter Rat oftmals hilfreich ist. Eine zusätzliche Aneignung von fachlichen Kompetenzen durch Qualifizierungen im Sachverständigenwesen zum barrierefreien Bauen, wie z. B. an der Architektenkammer Sachsen, sowie die Mitarbeit in den verschiedensten Gremien, wie: 

      • Mitglied der Programmbegleitenden Arbeitsgruppe der Deutschen Bahn zur Herstellung von Barrierefreiheit                                 
      • Mitglied im Arbeitsausschuss „Barrierefreies Bauen“ und Arbeitskreis „Öffentlicher Verkehrs- und Freiraum“ des Normenausschuss Bauwesen (NABau)                                                   
      • Mitglied im Unterausschuss „Fahrzeuge und Infrastruktur für mobilitätseingeschränkte Personen“    des Normenausschuss Fahrweg und Schienenfahrzeuge (FSF) 
      • Vertreter des Seniorenbeirates Gera im Ausschuss für Bau, Umwelt, Verkehr und Liegenschaften der Stadt Gera                                         
      • Mitglied beim ASB KV SHK e.V.

geben ihm die Möglichkeit Ihnen eine unternehmensunabhängige Beratung anbieten zu können, die dem aktuellen Stand der Technik entspricht.

Dieser Leitfaden “ Struktur schlägt Zufall – Bodenindikatoren und sonstige Leitelemente im Vergleich“ zum Beispiel, entstand aus der Praxis, aus Situationen, denen beide im Alltag immer wieder begegneten.

Gemeinsam setzen sie sich seit mehreren Jahrzehnten professionell und im Ehrenamt für Barrierefreiheit ein. Dafür haben Sie im Jahr 2020 ihr Business „Mobilfuchs – Barrierefrei unterwegs“ ins Leben gerufen, wo sie anderen Menschen (mit und ohne Behinderung) dabei helfen, ihr Leben nachhaltig barrierefrei zu gestalten bzw. erläutern, warum Barrierefreiheit für alle Menschen wichtig und notwendig ist.

Beide geben ihr Wissen in Bezug auf Barrierefreiheit gerne weiter an Menschen mit Behinderung und deren Angehörige, an Pflegekräfte (in Heimen und Tagespflege), an Bau- und Verkehrsunternehmen, Bauherren und Behörden …, um bestehende Barrieren in den Köpfen der Menschen und der Umwelt abzubauen. Nur dann kann Inklusion gelingen und unsere Umwelt täglich ein Stück mehr barrierefrei gestaltet werden.

➡️ Ihr Motto: Jeder mobile Mensch ist ein Pflegefall weniger!

ACHTUNG: JETZT NOCH VERFÜGBAR

Unser Leitfaden erleichtert Ihren Alltag

Titel: Struktur schlägt Zufall - Bodenindikatoren und sonstige Leitelemente im Vergleich, Bild: Ein Mann mit Blindenlangstock steht auf einem Gehweg neben einer Straße links mit Kreuzung und Gebäuden im Hintergrund. Er orientiert sich an einem weißen taktilen Leitstreifen, der gerade entlang des Fußwegs verläuft. Rechts neben ihm befindet sich ein gepflegter Grünstreifen mit Hecken auf der linken Seite.
           1. Leitfaden sichern                                                       2. Leitfaden durcharbeiten
               Klicken Sie auf den Button und                                        Lesen und arbeiten Sie                                 sicheren Sie sich ihren Leitfaden.                                     den Leitfaden sorgfältig durch.                                                       

           3. Die wichtigsten Punkte übernehmen                       4. Kenntnisse in Bezug auf den                   Entnehmen Sie dem Leitfaden die für Sie                          Einsatz von Bodenindikatoren                  relevanten Informationen und wenden Sie                        und sonstigen Leitelementen –                 diese im Alltag an oder geben Sie diese an                        getrennt oder in Kombination                   Ihre Stadt oder Kommune oder weiter.                             Planer, Architekten und                                                                                                                     Ausführende wissen dann, in                                                                                                             welchen Situationen                                                                                                                         Bodenindikatoren notwendig sind                                                                                                     und wann sonstige Leitelemente                                                                                                       die bessere Führung bieten.

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                 ❓Warum dieses E-Book?

       👉🏻Unsere Mission ist es Menschen, insbesondere Architekten, Planern und Ausführenden, zu             zeigen, wie Sie mit diesem Wissen die typischen Fallstricke vermeiden, die zu                               Planungsmängeln und kostspieligen Nachbesserungen führen könnten.

💡 Doch ganz wichtig ist es zu verstehen, dass es hier nicht nur um das theoretische Wissen             über Bodenindikatoren und sonstige Leitelemente im Vergleich geht, sondern dass das                  Hauptaugenmerk auf der praktischen Umsetzung liegt. 

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Schreiben Sie einfach eine E-Mail an info@mobilfuchs.net.

Unser Leitfaden – kein 0815 Buch !

 

VIEL MEHR ALS EIN NORMALER LEITFADEN! AUF ÜBER 50 SEITEN  „BODENINDIKATOREN UND SONSTIGE LEITELEMENTE IM VERGLEICH“ – FÜR MEHR SELBSTSTÄNDIGKEIT SEHBEHINDERTER UND BLINDER MENSCHEN IM ALLTAG UND WENIGER (PLANUNGS)-FEHLER FÜR ARCHITEKTEN, PLANER UND BAUAUSFÜHRENDE! 

Sie erhalten nicht irgendein 0815 Buch. In diesem Leitfaden stecken Wissen und Herzblut während unserer Arbeit mit blinden und sehbehinderten Menschen drin. Der Inhalt dieses Leitfaden stammt Wort für Wort aus unserer eigenen Feder und wurde nicht von einem Ghostwriter geschrieben.

Wenn Sie mehr also wissen wollen, warum visuell und taktil gestaltete Elemente (sonstige Leitelemente) Bodenindikatoren niemals ganz ersetzen, diese aber sehr wohl sinnvoll ergänzen können, wann Bodenindikatoren unverzichtbar sind und wo sonstige Leitelemente (Bordsteine, Mauern, Rasenkanten) die bessere Führung bieten, dann kann Ihnen dieser Leitfaden eine wertvolle Hilfe und Unterstützung sein.

Hier erfahren Sie wichtige Praxistipps – von Blindenleitsystemelementen, Bodenindikatoren und sonstigen Leitelementen im Vergleich sowie der Sonderstellung von Begleitstreifen – und flächen inklusive der dafür relevanten Normen.

Haben Sie Mut und holen Sie sich diesen Leitfaden. Sie sind uns jederzeit herzlich willkommen!

Und wenn nicht für Sie persönlich, so kennen Sie doch bestimmt jemanden in Ihrem Umfeld, dem Sie mit diesem Leitfaden eine Freude machen, oder eine wertvolle Hilfe an die Hand geben können.

Dieser Leitfaden richtet sich an Architekten, Planer und Ausführende, die Bodenindikatoren und sonstige Leitelemente sinnvoll, getrennt oder in Kombination, normgerecht und fehlerfrei in der Praxis umsetzen wollen.

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